Frühlingsgarten,  Gartenarbeit

Gartenarbeit im Frühjahr

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. So wie auch häufig das Haus oder die Wohnung einen Frühjahrsputz benötigen braucht auch der Garten im Frühjahr eine komplette Grundpflege. Wer im Frühjahr alles auf Vordermann bringt hat nämlich das restliche Jahr leichteres Spiel.

Die vier Aufgaben Gartenaufgaben im Frühjahr

  1. Gerätschaften überprüfen und pflegen
  2. Entfernen von Frostsicherungen, wie Mulch oder Stroh
  3. Bodenarbeiten wie Lockern und Düngen
  4. Der erste Rasenschnitt

Gute Geräte für gut Arbeit

Vor dem Einsatz von Gerätschaften werden diese erst einmal auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Mit defekten Geräten kann man nur mühselig arbeiten, außerdem ist das Verletzungsrisiko viel höher. Wer also nervigen Verletzungen aus dem Weg gehen möchte sollte hier besonders sorgfältig arbeiten. Stiele sind zu kontrollieren, angesetzter Rost zu entfernen und nicht reparable Geräte sollten ersetzt werden. Wobei gerade im Garten kann man Geräte oft reparieren und der sogenannten Wegwerfgesellschaft entgegenwirken. Viele Gerätschaften brauchen einfach nur die richtige Pflege, ein wenig geschmirgelter Rost und ein bisschen Öl, dann läuft der Hase wieder.

Aus nützlichem Frostschutz wird Wärme Schlucker

Im Herbst werden Pflanzen gerne mit Mulch, Laubschichten und Stroh vor dem kommenden Frost geschützt. Dieser Schutz sollte jedoch entfernt werden, wenn die Frühlingssonne den Boden erwärmt. Da die Sonnenstrahlen ansonsten nur schwer bis zur Erde vordringen kann, würde sie nur den Frostschutz erwärmen und die darunter liegende Erde bleibt kalt. So kann ganz schnell aus dem Frostschutz eine Wärmebarriere werden und die Erde kalt lassen.

Das Lockern – harte, aber wichtige Arbeit

Bodenarbeiten, also Lockern und Düngen, sollten nur dann gemacht werden, wenn die Erde trocken ist. Ansonsten klumpt die Erde und die Nährstoffe können nur schwer aufgenommen werde. Feuchte Erde ist außerdem wesentlich schwerer umzugraben als trockene. Trockene Erde zerbricht beim Umgraben, während die dicken Klumpen von feuchter Erde erst alle mühselig zerkleinert werden müssen. Wird auch beim Umgraben direkt der Dünger mit eingegraben ist es noch wichtiger das die Erde trocken ist, oder bei feuchter Erde, richtig zerkleinert wurde. Bei zu großen Erdklumpen kann sich das Düngemittel nur schlecht verteilen. Es bilden sich oft Düngenester.

Fazit

Im Garten gibt es immer was tun, aber besonders im Frühjahr ist die Arbeit sehr wichtig. Wer im Frühjahr mit Sorgfalt und Bedacht vorgeht. Sich Zeit nimmt und auch mal innehält, einfach beobachtet. Der baut sich im Frühjahr ein Gartenfundament auf, auf dem das ganze Jahr über aufgebaut werden kann.

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